Dendemann
In Zeiten von „Candy Shops“ und kopulierenden Silikonkissen in HipHop-Videos sind gute Texte Mangelware. Umso gelegener kommen Konsorten wie Dendemann. Denn der Eins-Zwo-Abkömmling mit den verkratzten Stimmbändern weiß selbst, „Rap lässt zu wünschen übrig, wie ’ne gute Fee“, und präsentiert mit seinen Humorhäppchen konsequent feinste lyrische Delikatessen an Beatgeschnetzeltem. Wer mal kosten möchte, kann sich den Nachfolger zu „Die Pfütze des Eisbergs“ dieses Jahr exklusiv und mit Live-Kapelle auf dem Berlin Festival einverleiben.





