D.I.M.

D.I.M.

Der Mann hinter den drei Buchstaben hält sich bedeckt: Andi Meid alias D.I.M. “doesn’t believe in bios”, sagt er. Macht nichts. Denn was wir über ihn wissen ist beeindruckend genug: Auf seine Kappe gehen unter anderem Remixes für Depeche Mode, Chromeo, Tiga, Jape und Junkie XL. Auch das Maison de Kitsuné liebt ihn aus ganzem Herzen. Beim Berlin Festival serviert uns D.I.M. seine neuesten, auf Boysnoize Records und Turbo Recordings erschienen, elektronischen Leckereien.

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