General Terms and Conditions

 

Veranstalter

Das Berlin Festival und der Club X-Berg wird veranstaltet von der

Berlin Festival GmbH & Co. KG
Pfuelstr. 5
10997 Berlin
AG Berlin, HRA 42408 B

Geschäftsführung: Berlin Festival Verwaltungs GmbH
vertreten durch seine Geschäftsführer Matthias Hörstmann und Melvin Benn

Fax: +49 30 600 34 6-33
E-Mail: [email protected]
www.berlinfestival.de
Berlin Festival, Club X-Berg, Tickets

Das Berlin Festival findet auf dem ehemaligen Gelände des Flughafens Tempelhof statt. Club X-Berg findet in der Arena in Treptow statt. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB gelten für beide vorgenannte Veranstaltungen („Veranstaltungen“). Die Hausordnungen jeder Spielstätte sind zu beachten.

Vor der großen Bühne des Berlin Festivals im Flughafen Tempelhof ist ausreichend Platz und in der Arena in Treptow reicht die Kapazität insgesamt für alle Besucher und Inhaber einer gültigen Eintrittskarte. Es versteht sich aber von selbst, dass die räumliche Kapazität in der Arena Treptow begrenzt ist und eine Eintrittskarte für das Kombiticket Berlin Festival + Club XBerg nur solange zum Zutritt in der Arena Treptow berechtigt, bis die Kapazität erschöpft ist. Rechtzeitiges Erscheinen wird daher dringend empfohlen. Den Weisungen des Ordnerpersonals ist Folge zu leisten.

Diese AGB gelten zwischen den Käufern („Besucher“) jeder Eintrittskarte für vorgenannte Veranstaltungen und der Veranstalterin, der Berlin Festival GmbH & Co KG („Veranstalter“).

Einlass, Einlasskontrolle, verbotene Gegenstände

Einlass zu einer Veranstaltung ist nur mit gültiger Eintrittskarte oder unversehrtem Festivalbändchen möglich. Beim ersten Einlass ist die Karte vorzuzeigen, die gegen ein Bändchen eingetauscht werden kann und zum Zutritt sämtlicher zugehörigen Veranstaltungen für die Dauer der jeweiligen Gültigkeit der Eintrittskarte berechtigt. Das Bändchen ist um das Handgelenk zu tragen. Unverschlossene oder versehrte Bändchen verlieren ihre Gültigkeit.

Bei dem Einlass zu einer Veranstaltung erfolgt eine Sicherheitskontrolle durch den Ordnungsdienst vor Ort. Sicherheitskontrollen können auch beim Einlass zu Clubveranstaltungen vorgenommen werden. Der Ordnungsdienst ist angewiesen, eine Leibes- sowie Taschenvisitation bei den Besuchern vorzunehmen. Die Besucher erklären sich damit einverstanden.

Es ist untersagt, Glasbehälter jeder Art, Kanister, Plastikflaschen, PET Flaschen, Dosen und/oder sonstige Trinkbehälter, eigene Lebensmittel, Hartverpackungen, Kühltaschen, sonstige schwere Behältnisse, Fackeln, pyrotechnische Gegenstände, Wunderkerzen, Waffen aller Art (auch im technischen Sinne) sowie sonstige gefährliche Gegenstände mitzunehmen. Nicht mitgebracht dürfen außerdem Tiere. Foto-, Film-,Videokameras oder sonstige Aufnahmegeräte, die nach ihrer Ausstattung, Art und Größe offensichtlich nicht nur dem privaten Gebrauch dienen, sind nicht gestattet. Der Veranstalter ist berechtigt, vorstehende Gegenstände vorübergehend zu verwahren und in Besitz zu nehmen. Nicht-alkoholische Getränke in Tetrapaks bis 1 Liter dürfen zur Open Air Veranstaltung mitgebracht werden.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, einem Besucher den Einlass zu einer Veranstaltung aus wichtigem Grund zu verweigern. Als wichtiger Grund gilt insbesondere aber nicht abschließend, das Mitführen von Gegenständen gem. Ziff. 3.3, ein offensichtlicher stark alkoholisierter Zustand des Besuchers oder wenn der Besucher offensichtlich unter Drogeneinfluss steht sowie eine offensichtlich rassistische oder menschenverachtende Einstellung des Besuchers. Bei Verletzung des Jugendschutzes wird der Einlass ebenso verweigert.

Besteht ein vorbenannter wichtiger Grund für die Einlassverweigerung verliert die Eintrittskarte oder das Festivalbändchen seine Gültigkeit, der Eintrittspreis wird nicht erstattet.

Hausrecht, Verhaltensregeln, Fotografieren und Filmen

Das Hausrecht des Berlin Festivals und des Club XBerg wird vom Veranstalter sowie seinem Ordnungs- und Sicherheitspersonal ausgeübt. Den Weisungen des Personals des Veranstalters und des Personals der Partner des Veranstalters (z. B. Personal der Shuttlebusse) ist Folge zu leisten.

Besuchern ist es untersagt, auf den Veranstaltungen,

– Gegenstände auf die Bühne oder andere Besucher zu werfen,

– auf die Bühne, Traversen oder ähnliches zu klettern sowie stage diving und crowd surfing,

– außerhalb der Toiletten zu urinieren oder die Notdurft zu verrichten,

– bauliche Anlagen, Wände, Sachen etc. zu bemalen, zu besprühen oder zu beschmutzen,

– ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Veranstalters gewerblich Handel zu treiben,

– Bereiche und Räume zu betreten, die für Besucher nicht freigegeben sind.

Fotografieren für den privaten Gebrauch mit Kleinbildkameras und Handys ist gestattet. Die Persönlichkeitsrechte Dritter sind dabei jederzeit zu wahren. Das Herstellen von Film- oder Tonaufnahmen jeglicher Art sowie deren Veröffentlichung Online oder Offline ohne schriftliche Genehmigung des Veranstalters sind verboten.

Besucher, die gegen vorstehende Verhaltensregeln oder gegen Verhaltensgebote gem. Ziff. 3.3 u. 3.4 verstoßen oder verstoßen haben, kann der Veranstalter vom jeweiligen Veranstaltungsort (inkl. der Clubs) verweisen und Hausverbot erteilen. Begeht ein Besucher bei einer Veranstaltung Straftaten (z.B. Drogenhandel, Körperverletzung, Diebstahl, sexuelle Nötigung etc.) wird der Besucher sofort und ohne Vorwarnung von der Veranstaltung verwiesen. Wer schuldhaft gegen diese AGB verstößt, ist dem Veranstalter für den daraus entstandenen Schaden ersatzpflichtig.

Besteht ein vorbenannter wichtiger Grund und der Veranstalter verweist den Besucher vom Veranstaltungsort verlieren die Eintrittskarte oder das Festivalbändchen ihre Gültigkeit, der Eintrittspreis wird nicht erstattet.
Absage oder Abbruch einer Veranstaltung; Programmänderungen

Sofern alle wesentlichen Veranstaltungen, zu denen eine Eintrittskarte zum Zugang berechtigt, vor Beginn abgesagt wird, besteht ein Anspruch auf Erstattung des Eintrittspreises ohne Vorverkaufsgebühr.

Das Berlin Festival wird bei jeder Witterung durchgeführt, sollten die Witterungsumstände jedoch Gefahr für Leib, Leben oder Gesundheit für Besucher, Künstler oder Personal befürchten lassen, wird das Berlin Festival sofort abgebrochen. In diesem Falle sowie bei Abbruch des Berlin Festivals und/oder des Club X-Berg in der Arena in Treptow aus sonstigen Gründen höherer Gewalt, aufgrund behördlicher Anordnung oder gerichtlicher Entscheidung, besteht kein Rückvergütungs- oder Schadensersatzanspruch, es sei denn, dem Veranstalter kann Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden.

Eine Eintrittskarte berechtigt den Besucher zum Besuch einer Vielzahl von Konzerten und Veranstaltungen. Im Falle von Programmänderungen, der Absage einzelner Clubshows, Streichung einzelner Clubveranstaltungsorte oder Konzerte aus dem Programm hat der Besucher daher keine Ansprüche gegen den Veranstalter, solange Änderungen in einem gewissen Rahmen bleiben und der Gesamtcharakter gewahrt bleibt. Verspätungen und Verlegungen einzelner Programmpunkte sind vom Besucher hinzunehmen. Änderungen wird der Veranstalter unverzüglich auf der Berlin Festival Internetseite bekannt geben.
Gesundheitsbeeinträchtigung durch Lautstärke

Dem Besucher ist bewusst, dass bei Musikfestivals und Livemusik in Clubs eine besondere Lautstärke herrscht und die Gefahr von möglichen Gesundheitsschäden, insbesondere Hörschäden, besteht. Der Veranstalter sorgt durch geeignete technische Ausstattung, Lautstärkebegrenzung sowie die Auswahl der individuellen Veranstaltungsorte dafür, dass der Besucher vom Schallpegel der Musikperformance keinen Schaden nimmt. Es wird jedoch unabhängig davon dringend empfohlen, Ohrstöpsel zu verwenden, insbesondere beim Aufenthalt in der Nähe der Lautsprecherboxen sowie einen Platz im Zuschauerraum zu wählen, der den individuellen Hörgewohnheiten zuträglich ist. Ohrstöpsel werden kostenlos ausgegeben.
Jugendschutz

Für jede Veranstaltung gelten die Bestimmungen des Gesetzes zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit.

Kindern unter 7 Jahre ist der Zutritt zu einer Veranstaltung generell nicht gestattet.

Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 16 Jahren haben nur Zutritt zum Berlin Festival und nur in Begleitung einer personensorgeberechtigten oder einer erziehungsbeauftragten Person. Eine erziehungsbeauftragte Person ist jede Person über 18 Jahren, soweit sie auf Dauer oder zeitweise aufgrund einer Vereinbarung mit der personensorgeberechtigten Person Erziehungsaufgaben wahrnimmt oder soweit sie ein Kind oder eine jugendliche Person im Rahmen der Ausbildung oder der Jugendhilfe betreut (§ 1 Abs. 1 Nr. 4 JuSchG).

Jugendliche im Alter von 16 und einschließlich 17 Jahren, d.h. unter 18 Jahren, haben Zutritt zu den Clubveranstaltungen nur in Begleitung einer personensorgeberechtigten Person oder einer erziehungsbeauftragten Person.

Erziehungsbeauftragte Personen Erziehungsbeauftragten haben einen schriftlichen Nachweis ihrer Beauftragung mitzuführen und auf Verlangen eine Kopie des Ausweises der personensorgeberechtigten Person vorzuzeigen.
Haftungsbeschränkung

Der Veranstalter, seine gesetzlichen Vertreter oder seine Erfüllungsgehilfen haften nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

Von der vorstehenden Haftungsbeschränkung unberührt bleibt die Haftung des Veranstalters für anfängliche Unmöglichkeit und für die Verletzung vertragswesentlicher Pflichten auch bei einfacher Fahrlässigkeit, jedoch begrenzt auf den vorhersehbaren und vertragstypischen Schaden. Ansprüche für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz bleiben von der vorstehenden Beschränkung unberührt.

Der Veranstalter haftet nicht für verloren gegangene oder beschädigte Sachen. Parken auf ausgewiesenen Parkplätzen der Veranstaltungen geschieht auf eigene Gefahr.

 

Recht am eigenen Bild

Der Veranstalter ist berechtigt, im Rahmen der Veranstaltungen Bild-, Ton- und Bildtonaufnahmen der Besucher ohne Vergütung herzustellen und in jeder Art und Weise umfassend in allen bekannten und zukünftigen Medien zu nutzen oder nutzen zu lassen, insbesondere aber nicht abschließend zur Berichterstattung und zur Bewerbung des Berlin Festivals und aller sonstigen Veranstaltungen sowie zur Sponsorenakquise.

Anwendbares Recht: Sonstiges
Es gilt ausschließlich deutsches Recht.

Der Veranstalter behält sich vor, die AGB jederzeit zu ändern

Berlin, Mai 2012


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